Im Namen Allahs des Erbarmers, des Barmherzigen

 


al-sakina ist online seit dem 24.03.02

 

 

Wer ĂŒber neue BeitrĂ€ge in al-sakina informiert werden möchte, kann hier den Newsletter bestellen

 

 

Sie möchten
al-sakina unterstĂŒtzen?
Hier ist ein Logo zum Einbinden auf Ihrer Website:

 

 

ARTIKEL:

 

Projektions-
flÀche Islam

 

Islam in den Medien

 

Der Islam in Deutschland

 

Die Barmherzigkeit Gottes im Islam

 

Die Liebe Allahs zu Seinen Dienern

 

Verantwortung fĂŒr die Schöpfung

al-sakina -
     die Ruhe, der innere Friede

al-sakina ist die Ruhe, die sich bei den GlÀubigen einstellt, die mit Gott und sich selbst im Reinen sind >>




Hadith Qudsi

Der Prophet berichtet, dass Gott spricht:
Die Geschichte von Mir und den Menschen und den Dschinn ist erstaunlich: Ich erschaffe und ein anderer wird angebetet. Ich gebe, und einem anderen wird gedankt. Ich sende das Gute von Mir meinen Dienern herab und ihre Bösartigkeit steigt zu Mir herauf. Ich neige Mich ihnen mit Meiner Gnade zu und bedarf ihrer nicht; und sie entfernen sich von Mir mit ihren SĂŒnden, und sind doch auf keinen außer Mich angewiesen. (...)
Die Leute, die Mir gehorsam sind, sind die Leute Meiner Liebe, und die Leute, die Mir ungehorsam sind, lasse Ich die Hoffnung auf Meine Gnade nicht aufgeben. Wenn sie bereuen, dann bin Ich ihr Geliebter und wenn sie nicht bereuen, dann bin Ich ihr Heiler. Ich prĂŒfe sie mit Belastungen, damit Ich sie von ihren Fehlern reinige. (...) Wer von ihnen Mir mit Reue entgegenkommt, den erwarte Ich schon von weit weg, und wer sich von Mir abwendet, den rufe Ich von ganz nah: “Wo gehst du hin? Hast Du einen anderen Gott außer Mir?”

weitere AussprĂŒche des Propheten
 


21.03.2011

Entscheidung fĂŒr einen Weg?

Kommentar zum Film Shahada von Burhan Qurbani

Seit dem 25. Februar 2011 ist der Film Shahada im DVD-Handel. Auf der Berlinale 2010 vorgestellt, wurde er von den einen hochgelobt, von vielen anderen verissen. Der Film behandelt universelle Geschichten fĂŒr Menschen jeden Glaubens, Themen wie Generationenkonflikte, verbotene Liebe und Schuld und SĂŒhne. Gleichzeitig ist er jedoch ein Film ĂŒber Muslime - Muslime, die sich fĂŒr einen Weg entscheiden. Zur Frage, ob dieses Konzept aufgeht ein Kommentar aus muslimischer Sicht. >>



09.08.2009

Burka - eine Rezension

von Kathrin Klausing und Silvia Horsch

”Mit viel Schwung holt Eva Schwingenheuer das kleine Schwarze aus dem Schatten der Parallelgesellschaft ins Zentrum des Humors.“ Mit diesen Worten bewirbt der Eichborn Verlag das Buch „Burka“ der KĂŒnstlerin Eva Schwingenheuer, und wir freuen uns schon: Das ist doch mal was, ein unideologisches und humorvolles Buch ĂŒber die Vollverschleierung islamischer Frauen, in dem diese als Menschen wie du und ich und nicht entweder als arme Opfer oder islamistische Fundamentalistinnen gezeichnet werden. Gezeichnet hat Eva Schwingenheuer 45 Karikaturen, in denen gerade das leider nicht der Fall ist. Und wie sie darĂŒber hinaus in Interviews kund tut, ist es ihr mit dem Burka-Buch bitter ernst: Patriarchale Strukturen, die Frauen unter die Burka zwingen, will sie damit kritisieren.
ein Beitrag auf nafisa.de >>
 



14.07.2009

Der Mord an Marwa el-Sherbini - Verschleierungen und VersÀumnisse

Am 1. Juli hat ein Mord aus Fremdenfeindlichkeit und Islamhass stattgefunden. Das Motiv ist vielleicht selten so offensichtlich wie in diesem Fall: Der TĂ€ter, Alex W. hatte die kopftuchtragende Marwa el-Sherbini ein Jahr zuvor auf einem Spielplatz als „Islamistin“ „Moslemschlampe“ und „Terroristin“ beschimpft. Eine Woche spĂ€ter fragt sich Andrea Dernbach im Tagesspiegel und der Zeit: “Warum ist der Tod einer KopftuchtrĂ€gerin, die nicht Opfer eines Ehrenmords wurde, eine Woche lang nur eine kurze Meldung in den Nachrichtenagenturen und auch fĂŒr die politischen Institutionen kein Grund, auch nur zu zucken?”
ein Beitrag auf nafisa.de >>



16.01.2009

Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit

Über die GrĂŒnde des Krieges in Gaza kursieren in den Medien viele Mythen. Einer davon ist der, die Hamas hĂ€tte die Waffenruhe gebrochen. Die HintergrĂŒnde dieses Krieges analysiert Avi Shlaim, Professor fĂŒr internationale Beziehungen an der UniversitĂ€t von Oxford im Guardian vom 7.1.2009 >>
Eine Übersetzung findet sich auf
nafisa.de

Augenzeugenberichte und vieles mehr findet man u.a. auf folgenden Seiten:
Electronic Intifada Onlineportal von Journalisten und Nahostexperten
B’Tselem Israelisches Informationscenter fĂŒr Menschenrechte in den besetzten Gebieten



18.11.2008


nafisa.de ist online >>

in eigener Sache
Zusammen mit zwei Freundinnen arbeite ich schon seit einiger Zeit an einer neuen Internetseite - jetzt ist sie endlich online: Kritische Kommentare und BeitrÀge rund um die Themen Islam - Frauen - Gesellschaft
>>
 



16.03.2008

Der Islam - eine europÀische Tradition

Vortrag am 6. Februar 2008 auf der Islamwoche Berlin
Der Islam sei Europa wesensfremd - was ist dran an dieser Behauptung? Ein Vortrag ĂŒber bekannte und unbekannte islamische europĂ€ische Traditionen, die Rolle der islamischen Zivilisation in der europĂ€ischen Geschichte und den VerdrĂ€ngungs-
mechanismus mit dem (West-)Europa sich selbst konstruiert
>>
 



28.10.2007

Wenn Flitterwochen die Polizei auf den Plan rufen...

... ist der Generalverdacht lÀngst RealitÀt
Ein frisch verheiratetes Ehepaar kommt nachts in einem kleinen Ort in der LĂŒneburger Heide an, um ihre Flitterwochen in einem dort angemieteten Ferienhaus zu verbringen. Dieser völlig normale Vorgang wird verdĂ€chtig, wenn es sich um ein "orientalisch" aussehendes PĂ€rchen handelt. So verdĂ€chtig, dass die Polizei mit einem Einsatzkommando in schußsicheren Westen anrĂŒckt. Wie die Flitterwochen meiner Freundin
Kathrin und ihres gerade angetrauten Omar ein abruptes Ende fanden >>

Bericht der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung: Terrorverdacht wÀhrend der Flitterwochen >>
 



10.10.2006

ProjektionsflÀche Islam

Über politische BeschĂ€ftigungstherapie und Ablenkungsmanöver
von Dr. Sabine Schiffer
Gott sei Dank gibt es Islam und Muslime - sonst mĂŒssten wir uns nĂ€mlich mit unseren eigenen Problemen beschĂ€ftigen! Man stelle sich vor, wir sollten daran gehen, die Ideale der AufklĂ€rung zu verwirklichen?! Etwa die Gleichstellung von Mann und Frau - und nicht nur die der Frau. Viel einfacher ist es da, auf "die muslimische Frau" schlechthin zu verweisen
>>
 



23.09.2006

Ramadan mubarak!

Gesegneter Ramadan!
Der Prophet sagte: “O ihr Menschen! Der Schatten eines bedeutenden Monats, eines gesegneten Monats hat euch erreicht... Es ist der Monat der Geduld, und der Lohn fĂŒr die Geduld ist das Paradies. Und es ist der Monat der WohltĂ€tigkeit... Es ist ein Monat, dessen Anfang Barmherzigkeit, dessen Mitte Vergebung und dessen Ende die Errettung vor dem Höllenfeuer ist.“
Verse aus dem Koran und AussprĂŒche des Propheten zum Ramadan
>>
 



20.09.2006

Glaube, Vernunft, Gewalt

Gedanken zur Debatte um die Papstrede
Der Konflikt um die Papstrede ruft wie schon der Streit um die Karikaturen wieder einmal auf beiden Seiten die KulturkĂ€mpfer auf den Plan. Dabei ist die Rede kein Anlass zu aufgeregten Demonstrationen, sondern zur inhaltlichen Auseinandersetzung. Das VerhĂ€ltnis der Religion zur Gewalt und das von Glauben und Vernunft sind zwei Themen, die Islam und Christentum gleichermaßen beschĂ€ftigen.
>>
 



30.08.2006

Impressionen aus den Emiraten

 
Die Vereinigten Arabischen Emirate - ein Land der Superlative und WidersprĂŒche.
EindrĂŒcke und Ansichten aus den Emiraten Shariqa und Ajman



15.04.2006

Respekt als Exportartikel

Bericht zur Konferenz EuropÀischer Imame und SeelsorgerInnen
Vom 7.-8. April fand in Berlin die Konferenz EuropĂ€ischer Muslime statt, die von der Islamischen Religionsgemeinschaft Deutschland (IRGD) veranstaltet und der Stadt Berlin sowie dem Außenministerium gefördert wurde. Bei der feierlichen Eröffnungsveranstaltung im Roten Rathaus sprachen neben Kanzlerin Merkel auch Außenminister Steinmeier und der Berliner BĂŒrgermeister Wowereit. Einhellig lobten sie die gute Zusammenarbeit mit der IRGD und sprachen vom Vorbildcharakter Berlins fĂŒr das friedliche Zusammenleben der Kulturen und Religionen.
Diese Meldung stimmt natĂŒrlich nicht ganz: Berlin ist durch Wien zu ersetzen. Was man als Muslim in Deutschland abhĂ€ngig vom persönlichem Grad der Zuversicht als Zukunftsmusik oder Science Fiction bezeichnet, ist in Österreich RealitĂ€t.
>>



13.02.2006

Keine falschen GegensÀtze aufbauen!

Kommentar zum Karikaturenstreit
Der Karikaturenstreit wird als Konflikt der Werte diskutiert: Meinungs- und Pressefreiheit auf der einen Seite gegen den Schutz religiöser GefĂŒhle auf der anderen. Das eine scheint nicht zu haben zu sein, ohne das andere zu verletzen. Eine falsche Sicht, denn eine kritische Meinung kann sachlich geĂ€ußert werden, ohne verletzend zu sein und Satire ist möglich, ohne rassistisch zu werden. Andererseits ist es möglich, religiöse GefĂŒhle zu respektieren, ohne die Meinungsfreiheit einzuschrĂ€nken. 
>>



03.09.2005

neue interessante Links:

Sami Yusuf, britischer SĂ€nger und
Komponist, kombiniert in seiner Musik westliche und östliche Elemente
>>

 



05.06.2005

Islam in den Medien

von Dr. Sabine Schiffer
Muslime werden zunehmend als homogene Masse wahrgenommen, die zudem bedrohlich ist. Wie kommt es, dass nicht die Vielfalt der unter den 1,2 Mrd. Muslimen auf der Welt existierenden LebensrealitÀten, sondern die Einfalt Einzug in unsere Vorstellungen gehalten hat? Und welche Rolle spielen die Medien dabei?
Medien ermöglichen uns, an Dingen teilzunehmen, die wir nicht direkt erleben. Sie strukturieren aber gleichzeitig die Wahrnehmung dieser Dinge.
Die Medienwissenschaftlerin Sabine Schiffer stellt in ihrem Vortrag einige Mechanismen vor (wie Sinn-InduktionsphÀnomene oder Metaphern der Bedrohung), durch die die Darstellung des Islam organisiert und strukturiert wird.
>>



06.10.2004

wichtiger Hinweis!

Aufgrund technischer Probleme ist ein Teil der e-mail-Adressen fĂŒr den al-sakina Newsletter verloren gegangen. Wer im September und Oktober 2004 keinen Newsletter erhalten hat, möge sich bitte noch einmal eintragen. Vielen Dank! >>



04.10.2004

Lessing, der Islam und die Toleranz

Vortrag auf dem Studientag: „Toleranz – ein brauchbarer Begriff im interreligiösen Dialog?“ in der Evangelischen Akademie Arnoldshain am 28.09.2004
Lessings 275. Geburtstag im Jahr 2004 verbindet sich mit höchst aktuellen gesellschaftlichen und politischen Fragen. Welche Bedeutung hat Toleranz in einer pluralistischen Gesellschaft? Wird die Auseinandersetzung mit der muslimischen Minderheit zur Festschreibung von als verbindlich verstandenen „abendlĂ€ndischen“ Werten genutzt oder als Chance gesehen, den Anspruch einer sich als offen und pluralistisch verstehenden Gesellschaft in die RealitĂ€t umzusetzen?
Der Vortrag behandelt das Islambild der AufklÀrung, sowie Lessings produktive Rezeption der islamischen Theologie und Geschichte und geht auf die Frage ein, welche Bedeutung Lessings Toleranz-Begriff im 21. Jahrhundert zukommt.
>>



26.09.2004

Frauen im Islam

Vortrag in Lutherstadt-Wittenberg im Rahmen der Ausstellung „Dialoge eröffnen. Religionen begegnen sich“ am 13.09.2004
Kaum ein Thema wird so kontrovers diskutiert, wie der Islam und die Frauenfrage. Eine Umfrage des Instituts fĂŒr Demoskopie Allensbach von 2004 ergab, dass 93 Prozent der Befragten den Islam mit "UnterdrĂŒckung der Frau" assoziieren. Das Bild der unterdrĂŒckten Muslimin spielt auch eine einflussreiche Rolle in der Diskussion um das Kopftuch, wenn dieses als Symbol fĂŒr eine dem Islam angeblich inhĂ€rente Frauenfeindlichkeit wahrgenommen wird.
Was sagt aber der Koran wirklich ĂŒber die Frauen? Der Vortrag versucht, den Unterschied zwischen den religiösen Texten und ihrer Interpretation, zwischen Ideal und RealitĂ€t zu erlĂ€utern und einen Einblick in die VielfĂ€ltigkeit der LebensentwĂŒrfe muslimischer Frauen in Deutschland zu geben.
>>



23.12.2003

Deutsches Bewusstsein?

Kopftuchtragen in Zeiten des “Kopftuchstreits” und Terrorwahns
Berlin, Sonntagnachmittag, der 30. November. Es ist der erste Advent. Der Bus 148 fĂ€hrt Richtung KurfĂŒrstenstraße, es ist ein Doppeldecker, ich sitze in der oberen Etage. Hinter mir ein PĂ€rchen, die beiden unterhalten sich ĂŒber einen NĂ€hkurs, den sie gemeinsam besuchen.
Plötzlich glaube ich in einer unvermittelten Bemerkung der Frau eine Anspielung auf mein Kopftuch verstanden zu haben. Mit derartigem ist in der letzten Zeit zu rechen. Das Kopftuch-Urteil ist gerade zwei Monate alt, die Medien sind voll von Berichten ĂŒber Muslime im Allgemeinen und muslimische Frauen im Besonderen, fast kein Tag vergeht, ohne dass ein Politiker, eine Publizistin oder ein Kirchenmann verkĂŒndet, was das Kopftuch bedeutet
>>



05.12.2003

Religiöse Vielfalt statt Zwangsemanzipation

Unter dieser Überschrift haben sich mehr als 70 Frauen aus Politik und Gesellschaft gegen eine Lex Kopftuch ausgesprochen. In ihrem Aufruf, der von Marieluise Beck, Rita SĂŒssmuth und Barbara John initiiert wurde, kritisieren sie die undifferenzierte Diskussion, in der Islam und Fundamentalismus gleichgesetzt werden, und warnen vor den Folgen der sich in Gesetzesvorhaben abzeichnenden Ausgrenzung bekennender muslimischer Frauen aus dem Berufsleben. Nach der Debatte der letzten Wochen, die zunehmend von irrationalen Ängsten und Populismus gekennzeichnet war, ist dies ein wichtiger Aufruf zu einer vernĂŒnftigen Auseinandersetzung, die der gesellschaftlichen RealitĂ€t in Deutschland angemessen ist.
Aufruf wider eine Lex Kopftuch >>
Deutschland braucht KopftĂŒcher >>



24.10.2003

Zu Ramadan:
Die Liebe Allahs zu Seinen Dienern


Vortrag im DMK
Sicherlich wurde jedem von uns von der Kindheit an erzÀhlt, dass wir Allah lieben sollen, und wie wichtig es ist, Allah zu lieben. Aber von der umgekehrten Richtung haben wir weniger gehört. Was ist die umgekehrte Richtung?
Wie und wie sehr Allah uns liebt.
Ist es wichtig zu wissen, wie und wie sehr Allah uns liebt?
Es ist enorm wichtig. Denn es besteht die Gefahr, dass die Beziehung zwischen dem Menschen und Gott zur Routine wird.
>>



12.10.2003

Der SPIEGEL ĂŒber die Muslime in Deutschland

Das Wochenmagazin Der Spiegel nahm den “Kopftuchstreit” zum Anlass, in der dem Urteil folgenden Ausgabe einmal grundsĂ€tzlich die Frage nach der Integration der Muslime abzuhandeln. Bereits Titelbild und Überschrift “Das Prinzip Kopftuch - Muslime in Deutschland” ließen nichts Gutes ahnen. Der Artikel ĂŒbertraf jedoch noch alle Erwartungen: “Billigste Scharfmacherei, journalistische Hetze kombiniert mit PlattitĂŒden, Unwahrheiten und Klischees.” So das Urteil von Katajun Amirpur. Navid Kermani wirft Aust, dem Herausgeber des Spiegel, vor: “Sie heizen jenes Klima noch an, in dem Musliminnen in Deutschland auf der Straße angespuckt oder aufgefordert werden, zu den Mullahs zurĂŒckzukehren.” Lesen Sie hier die Kritik der beiden Islamwissenschaftler:
Das Kreuz mit dem Spiegel von Katajun Amirpur
Feindliche Übernahme von Navid Kermani



28.09.2003

Nach dem Urteil ist vor der Debatte

Das Bundesverfassungsgericht hat am 24. September die Entscheidung im “Kopftuchstreit” an die Parlamente zurĂŒckgegeben und eine öffentliche Debatte zum Kopftuch gefordert. Diese begann am nĂ€chsten Tag in den Zeitungen - mit wohltuender Sachlichkeit >>

Die AG “Muslimische Frau in der Gesellschaft” veröffentlichte einen Beitrag zur Diskussion bereits in den Wochen vor dem Urteil. Da die Debatte nun weitergeht, ist dieser wichtiger denn je.
Gedanken zum Kopftuchstreit >>



19.06.2003

Grazer ErklĂ€rung der Konferenz “Leiter islamischer Zentren und Imame in Europa”

Die Grazer ErklĂ€rung behandelt die Frage nach der islamischen IdentitĂ€t in Europa, formuliert WĂŒnsche an die europĂ€ischen Staaten zur Integration der Muslime und geht auf den wichtigen Komplex der muslimischen Bildung und Erziehung ein. >>



19.12.2002

Verantwortung fĂŒr die Schöpfung

von Andrea Saleh
Um ĂŒber Verantwortung fĂŒr die Schöpfung sprechen zu können, halte ich es fĂŒr notwendig, einen Blick auf das islamische Weltbild, auf das Bild von Gott und dem Menschen zu werfen.
Aus muslimischer Sicht ist die Welt nicht umsonst erschaffen. Gottes Schöpfung ist mit einem bestimmten Sinn versehen. Zu allererst ist sie Zeichen der Herrlichkeit und Allmacht des Schöpfers.
>>



02.11.2002

Ramadan kommt!

Information zum Fasten im Ramadan: Koranstellen und AussprĂŒche des Propheten >>

25 Fragen zum Fasten im Ramadan >>



25.10.2002

Den Islam kennen lernen - dialogfÀhig werden

Unter diesem Motto standen die Theologischen Studientage der AMG (Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Gemeinden in Deutschland). Wie sich die Mennoniten dem Islam nÀherten, und wie eine Tagung aussieht, auf der sich eine katholische Islamwissenschaftlerin, ein mennonitischer Missionar und eine Muslima iranischer Herkunft begegnen, können Sie in diesem Bericht erfahren. >>



25.10.2002

Der Islam in Deutschland

von Hamideh Mohagheghi
Zur Zeit leben ca. 3 Millionen Muslime in Deutschland. Die grĂ¶ĂŸte Anzahl lebt seit ca. 50 Jahren hier, die Anwesenheit der Muslime in Deutschland und die BerĂŒcksichtigung ihrer religiösen Lebensweise hat eine noch lĂ€ngere Tradition. Eine Tradition, die nur wenig bekannt und mehr Gegenstand einiger GeschichtsbĂŒcher ist, die nicht sehr viele  Menschen interessieren. Die  Verwirklichung der Möglichkeiten fĂŒr die religiösen Angelegenheiten, die vor mehr als hundert Jahren selbstverstĂ€ndlich war, scheint heute manchmal großen Problemen gegenĂŒber zu stehen.
>>



25.10.2002

Die Barmherzigkeit Gottes im Islam

von Dr. Ulrike Bechmann
(kath. Theologin und Islamwissenschaftlerin)
bismi llahi l-rahmani l-rahim - Im Namen Gottes des Allerbarmers, des Allbarmherzigen. So beginnt der Koran, es ist der erste Vers der ersten Sure. Überschriftartig steht er am Anfang und nennt gleich doppelt die herausragende Eigenschaft des einen Gottes, den der Koran verkĂŒndet: seine Barmherzigkeit.
>>



09.09.2002

Das Leben ist die beste Satire ...

Es ist ja eigentlich nur ein StĂŒck Stoff. In verschiedenen GrĂ¶ĂŸen, mal quadratisch, mal als Schal, bunt gemustert oder einfarbig. Man findet es vielfach um HĂ€lse gewickelt oder locker um Schultern geworfen.
Setzt frau es jedoch auf den Kopf, verÀndert sich die Welt in ungeahnter Weise.
>>



24.03.2002

Aussagen Jesu in Koran und Hadith

Die Person Jesu (Friede sei mit ihm) ist ein Thema, das Muslime und Christen ebenso verbindet wie trennt. Trotz der unterschiedlichen Stellung von Jesus in den beiden Religionen gibt es eine Reihe von Aussagen Jesu, die sich im Koran und den AussprĂŒchen des Propheten wiederfinden. >>



24.03.2002

Die Propheten im Islam

Propheten sind von Gott auserwĂ€hlte Menschen, die Übermittler Seiner Botschaft, und haben die Geschichte der Menschheit von Anfang an begleitet: Und in jedem Volk erweckten wir einen Gesandten (der predigte): "Dient Allah und meidet die Götzen. (16:36) >>
 

[home] [inhalt] [artikel] [bibliothek] [literatur] [galerie] [impressum]

Homepage von
Silvia Horsch
zur Person>>
 


Der Islam - eine europÀische Tradition

 

Glaube, Vernunft, Gewalt
Gedanken zur Papstrede

 

Frauen im Islam

 

 

Lessing, Islam und Toleranz

 

 

Die Propheten
im Koran

 

 

Kopftuchtragen in Zeiten des Terrorwahns

 

 

Leben und Werk von al-Ghazali

 

Rezitation der Fatiha

(erste Sure des Koran)

 

wer al-sakina unterstĂŒtzen will, kann dieses Logo einbinden: